WM der Nicht Olympischen Klassen

Nur zwei Ringer werden Österreichs Farben bei den WM der "Nicht olympischen Gewichtsklassen" in Ungarn hochhalten. Und beide sind aus Tirol.
Während Stefan Steigl vom AC Hötting bereits am Samstag in das Geschehen eingreift, wird Michael WAGNER vom RSC Inzing (Bild) am Sonntag bis 80 kg auf die Matte steigen. Zahlreiche Fans werden unsere Ringer vor Ort unterstützen. Der RSCI drückt jedenfalls fest die Daumen.

Turniersieg für Timon Haslwanter

Schultersieg für Timon
Schultersieg für Timon

Am Sonntag, den 04. Dezember fuhr der RSC Inzing mit 15 RingerInnen zum Max-Amann-Turnier nach Mäder. An diesem Turnier nahmen heuer 185 Starter aus 19 Vereinen und den 3 Nationen Österreich, Deutschland und Schweiz teil.  Die Mädels und Jungs rund um die Betreuer Daniel Heiß, Thomas Krug und Florian Abfalterer konnten dabei eine Gold-, 3 Silber und 3 Bronzemedaillen erringen.

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wIEDER mEDAILLE FÜR kUENZ

Kuenz Martina: (-69kg) 12 Teilnehmerinnen 2. Platz
1. Runde vs. Gyormathy Katolin (HUN) 10:0
2. Runde vs. Taernklev Tilda (SWE) 10:0
Finale vs. Domikaityte Danute (LTU) 0:10

 

Martina hatten in den Vorrunden kein Probleme und konnte die beiden Gegnerinnen klar besiegen. Im Finale wartete dann eine Altbekannte aus Litauen. Die junge Tirolerin besiegte Domikaityte bereits bei den Europaspielen in Baku und bei den Weltmeisterschaften in Las Vegas klar auf Schulter. Leider kam Martina hier in Polen nicht in den Kampf und konnte die physisch starke Litauerin nicht kontrollieren. Nach einem kleinen Fehler und der 0:2 Führung für die Gegnerin wurde Martina nervös. Ein Beinangriff ins aus wurde von der Litauerin gekontert und so stand es kurz nach der Pause bereits 0:6. Hoch motiviert versuchte Martina den Kampf zu drehen. Dabei kam sie in enormer Körpervorlage und die Litauerin nutzte dies abermals zum Abreißen und einer weiteren 2er Wertung. In der stabilen Position in der Kopfklammer wurde sie dann noch in die gefährliche Lage gekippt was den Endstand von 0:10 bedeutete. Das war nicht der Tag von Martina und zeigte wie konzentriert und fokussiert sie in Zukunft arbeiten muss. Wenn sie nicht ihre 100% abruft, wird es sehr schwer die Mädels auf diesem Niveau zu besiegen. Sie muss sich immer wieder im klaren darüber sein, dass jeder Kampf bei 0:0 beginnt und sie ihren Job auf der Matte sorgfältig erledigen muss um zu gewinnen. Jeder Sieg muss sich hart erarbeitet werden! Das Finale wurde sofort analysiert und die notwendigen Schlüsse wurden daraus gezogen. Sie wird daraus lernen und so ein Fehler wird ihr in der Zukunft nicht mehr unterlaufen! In den nächsten Wochen und Monaten werden die technisch taktischen Inhalte der zwei Turniere bearbeitet. Schön zu sehen, dass Martina innerhalb von acht Tagen noch 7 Kämpfe bestreiten konnte und nach ihrer langen Verletzungspause wieder einiges an Wettkampferfahrung sammelte. Genau das wollte das Trainerteam am Ende des Jahre noch erreichen!
Das kleine österreichische Team bleibt noch fünf Tage in Polen um bei einem Euro-Camp teilzunehmen. Hier arbeiten sechs Nationen (GER/ POL/ FIN/ AUT/ ITA/ SWE) zusammen um sich gemeinsam weiter zu entwickeln. Eine tolle Sache, welche zukünftig intensiver gestaltet werden sollte. 2017 werden diese Nationen kontinuierlich Monat für Monat einen Lehrgang, meist kombiniert mit einem Turnier, veranstalten.

Kuenz holt Gold in Nizza

Nizza war vom 24.-26.11. Schauplatz eines UWW Weltcupturnieres. Nach einer kurzen Verletzungspause zeigte sich Martina KUENZ von ihrer besten Seite und holte Gold bis 69kg.
So besiegte sie die Jun EM von 2014 Dalma Caneva (ITA) mit 5:1 nach Punkten.

Alexandara Sandahl (SWE) die Bronze auf der Kadetten EM 2015 holte, fegte Martina mit 11:0 von der Matte. Gegen die französische Nationalteamringerin Pauline Denise LeCarpentier (FRA) gewann sie 3:0.

Ein Schultersieg gegen Anghel (ROU) war sozusagen der krönende Abschluss.  Ein glücklicher Bundestrainer Ernst: "Martina hat alles richtig gemacht und ist wieder in Topform!"

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Finale verpasst-Bronzemedaille gewonnen

"Zu Beginn der Saison war unser Ziel  das Obere Play Off zu erreichen, dass wir zwischendurch sogar als möglicher Finalgegner des AC Wals gehandelt wurden hat unsere Erwartungen bei weitem übertroffen! Am Ende ist diese Medaille abermals ein Beweis für das ausgezeichnete Zusammenspiel von Trainerteam und Ringern" so ein zufriedener Trainer Thomas KRUG.

Der Retourkampf in Götzis zudem über 100 Fans aus Inzing angereist waren entwickelte sich zu einem wahren Krimi. Das Inzinger Publikum peitschte sein Team mit Pauken und Anfeuerungsrufen nach vorn und vermittelte so praktisch das Gefühl eines Heimkampfes.

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RSCI trotzt Serienmeister

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